ASPIRIN plus C Brausetabl. 10 St

 

  ASPIRIN plus C Brausetabl.
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Preis 3,30 €

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Titel ASPIRIN plus C Brausetabl.
Hersteller BAYER SELBSTMEDIKATION
Artikelnummer 1406632
Verfügbarkeit sofort lieferbar
Produktname Aspirin plus C
Darreichungsform Brausetabletten
Monopräparat Nein
Pflanzliches Arzneimittel Nein
Traditionelles Arzneimittel Nein
Rezeptpflicht Nein

Rezeptarten

 

 
 
  Tipp: Diese Information finden Sie auf Ihrem Rezept.
Info: Bitte beachten Sie die Preisänderung nach der Auswahl der Rezeptart.

Anwendungsbereiche

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie z.B. Kopf-, Zahn-, oder Regelschmerzen

- Fieber, auch bei Erkältungskrankheiten

Anwendungshinweise


Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden.

Überdosierung?
Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Sehstörungen sowie zu Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer? Einzeldosis? Gesamtdosis? Wann?

Kinder von 9-12 Jahren 1 Brausetablette 3 Brausetabletten pro Tag im Abstand von 4-8 Stunden, zu der Mahlzeit

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1-2 Brausetabletten 3-6 Brausetabletten pro Tag im Abstand von 4-8 Stunden, zu der Mahlzeit

Aufbewahrung


Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Erhöhte Blutungsneigung

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, wie:
- Geschwüre im Verdauungstrakt
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch solche, die in der Vergangenheit aufgetreten sind
- Eisen-Speichererkrankung, wie z.B. Thalassämie, Hämochromatose
- Asthma bronchiale
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Nierensteine
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Neigung zu Allergien
- Neigung zu Gichtanfällen

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 9 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Sodbrennen
- Magenschmerzen
- Magenblutungen, meist erkennbar am schwarzen Stuhl, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen; in seltenen Fällen können die Blutungen zu einer Blutarmut führen.
- Allergische Reaktionen, vor allem bei Asthmatikern, wie:
- Anfälle von Atemnot
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise


Was sollten Sie beachten?
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Wirkungsweise


Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.

Ascorbinsäure: Der Wirkstoff ist wasserlösliches Vitamin C. Er unterstützt das Immunsystem im Kampf gegen Schädlinge und macht zusammen mit Vitamin E aggressive Sauerstoffverbindungen und so genannte freie Radikale unschädlich. Weniger gravierende Krankheitsverläufe wie eine Erkältung oder ein grippaler Infekt werden positiv beeinflusst. Darüber hinaus beschleunigt er die Blutgerinnung, hält einige giftige Schwermetalle in Schach und ermöglicht dem Organismus mehr Eisen aus dem Darm aufzunehmen. Zusätzlich kann der Wirkstoff als Puffer wirken und trägt damit dazu bei, dass ein Arzneimittel magenverträglicher wird.

Wirkungsweise


Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.

Ascorbinsäure: Der Wirkstoff ist wasserlösliches Vitamin C. Er unterstützt das Immunsystem im Kampf gegen Schädlinge und macht zusammen mit Vitamin E aggressive Sauerstoffverbindungen und so genannte freie Radikale unschädlich. Weniger gravierende Krankheitsverläufe wie eine Erkältung oder ein grippaler Infekt werden positiv beeinflusst. Darüber hinaus beschleunigt er die Blutgerinnung, hält einige giftige Schwermetalle in Schach und ermöglicht dem Organismus mehr Eisen aus dem Darm aufzunehmen. Zusätzlich kann der Wirkstoff als Puffer wirken und trägt damit dazu bei, dass ein Arzneimittel magenverträglicher wird.



Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, ...


Homviotensin 200 Tbl. (Import Austria) 200 St

Homviotensin 200 Tbl. (Import Austria)

Homviotensin
Bei funktionellen Blutdruckstörungen.

Homviotensin ist ein homöopathisches, speziell zur Behandlung des funktionell gestörten Blutdruckes entwickeltes Arzneimittel. Homviotensin wird seit vielen Jahren bei diesen Blutdruckstörungen eingesetzt. Nebenwirkungen sind bis heute nicht bekannt geworden.

Blutdruckschwankungen sind an sich, wenn sie schnell behandelt werden, relativ harmlos. Homviotensin trägt dazu bei, den Blutdruck unter Kontrolle zu halten.

 Zusammensetzung
1 Tablette zu 320 mg enthält
Arzneilich wirksame Bestandteile
Reserpinum Trit. D3 32,0 mg (HAB1,Vorschrift 6)
Rauwolfia Trit. D3 32,0 mg
Viscum album Trit. D2 32,0 mg
Crataegus Trit. D2 64,0 mg
sonstige Bestandteile
Lactose, Magnesiumstearat

Anwendungsgebiete
Das Anwendungsgebiet leitet sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Bluthochdruck

Hinweis
Die Anwendung des Arzneimittels bei Bluthochdruck sollte nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen und ersetzt nicht die Einnahme anderer vom Arzt verordneter Arzneimittel. Bei Schmerzen in der Herzgegend, die in die Arme, den Oberbauch oder in die Halsgegend ausstrahlen können, bei Atemnot oder bei Ansammlung von Wasser in den Beinen ist eine ärztliche Abklärung zwingend erforderlich.

Gegenanzeigen
Wann dürfen Sie Homviotensin nicht oder nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden?
Homviotensin soll bei Phäochromozytom und bei Depressionen, die ärztlich behandelt werden, nicht angewendet werden.

Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten ? Zur Anwendung von Homviotensin in der Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Das Arzneimittel soll deshalb in dieser Zeit nicht angewendet werden.
Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?
Zur Anwendung von Homviotensin bei Kindern liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

Was ist bei älteren Menschen zu berücksichtigen ?
Ältere Menschen können Homviotensin Tablettten in der angegebenen Dosierung unbedenklich einnehmen.

Nebenwirkungen
bisher keine bekannt geworden

Hinweis
Bei Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

Quelle: www.homviora.de


PZN: 00473369
Verfügbarkeit:
27,50 € statt 39,55 € inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Homviotensin 100 Tbl. (Import Austria) 100 St

Homviotensin 100 Tbl. (Import Austria)

Homviotensin
Bei funktionellen Blutdruckstörungen.

Homviotensin ist ein homöopathisches, speziell zur Behandlung des funktionell gestörten Blutdruckes entwickeltes Arzneimittel. Homviotensin wird seit vielen Jahren bei diesen Blutdruckstörungen eingesetzt. Nebenwirkungen sind bis heute nicht bekannt geworden.

Blutdruckschwankungen sind an sich, wenn sie schnell behandelt werden, relativ harmlos. Homviotensin trägt dazu bei, den Blutdruck unter Kontrolle zu halten.

 Zusammensetzung
1 Tablette zu 320 mg enthält
Arzneilich wirksame Bestandteile
Reserpinum Trit. D3 32,0 mg (HAB1,Vorschrift 6)
Rauwolfia Trit. D3 32,0 mg
Viscum album Trit. D2 32,0 mg
Crataegus Trit. D2 64,0 mg
sonstige Bestandteile
Lactose, Magnesiumstearat

Anwendungsgebiete
Das Anwendungsgebiet leitet sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Bluthochdruck

Hinweis
Die Anwendung des Arzneimittels bei Bluthochdruck sollte nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen und ersetzt nicht die Einnahme anderer vom Arzt verordneter Arzneimittel. Bei Schmerzen in der Herzgegend, die in die Arme, den Oberbauch oder in die Halsgegend ausstrahlen können, bei Atemnot oder bei Ansammlung von Wasser in den Beinen ist eine ärztliche Abklärung zwingend erforderlich.

Gegenanzeigen
Wann dürfen Sie Homviotensin nicht oder nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden?
Homviotensin soll bei Phäochromozytom und bei Depressionen, die ärztlich behandelt werden, nicht angewendet werden.

Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten ? Zur Anwendung von Homviotensin in der Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Das Arzneimittel soll deshalb in dieser Zeit nicht angewendet werden.
Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?
Zur Anwendung von Homviotensin bei Kindern liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

Was ist bei älteren Menschen zu berücksichtigen ?
Ältere Menschen können Homviotensin Tablettten in der angegebenen Dosierung unbedenklich einnehmen.

Nebenwirkungen
bisher keine bekannt geworden

Hinweis
Bei Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

Quelle: www.homviora.de

 


PZN: 00473368
Verfügbarkeit:
16,00 € statt 22,00 € inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten


 

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